Der Gebäudekomplex der Knorr-Bremse in der Neuen Bahnhofstraße 9-10, 10245 Berlin, entstand von 1913 bis 1916. Der Entwurf für das repräsentative Verwaltungsgebäude mit seinem Raumprogramm geht auf den 1863 im schwedischen Sköfde geborenen Architekten Alfred Grenander zurück.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde der historische Gebäudekomplex liebevoll rekonstruiert. Geschäftsleute und Besucher können sich in der Repräsentanz wieder von der Kunst Grenanders begeistern lassen. Der überwiegende Teil der architektonischen Kostbarkeiten konnte im Original erhalten werden.
Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich in mehreren Räumen eine ständige Ausstellung. Die Historie der Knorr-Bremse AG und die Entwicklung der Bremsanlagen für Schienenfahrzeuge und Nutzfahrzeuge wird anhand von Ausstellungsstücken und technischen Details aufgezeigt.
Neben Räumlichkeiten für Konferenzen, Seminare und Tagungen im edlen historischen Ambiente stehen in der Repräsentanz der Knorr-Bremse AG in beschränkter Anzahl hochwertige Büroräume mit komfortabler Ausstattung zur Vermietung zur Verfügung.
